"Ride Safe" diese Worte lese ich immer wieder. Und ich selbst bin durchaus in diesem Bereich angesiedelt. Wobei ich natürlich auch nicht nur in Lederpelle vor die Türe gehe. Inzwischen ist die Bandbreite an Bekleidung für den Motorradbereich recht groß und Komfortabel. Allerdings für die weiblichen Biker noch sehr im Stiefmütterlichen Bereich angesiedelt, das ist sehr schade. Wollen doch auch wir gut gestylt zur Eisdiele fahren oder in dien Biergarten damit die anderen nicht nur auf unser Hinterrad und den Angststreifen glotzen.
Nun ja, ich fahre jetzt auch nicht erst seit Gestern auf einem PS gestärkten Zweirad, und so hat sich natürlich - wie es für Frauen üblich ist - schon ein gewisser Kleidungsstand in meinem Schrank entwickelt der doch sehr Motorradlästig ist. Von der Kevlarjeans über den Kevlarhoody, Lederjacke im Retro Style, Jeansjacke mit Protektoren, Sneakers, Stiefel, Textilkombi, Lederkombi in ein und zweiteiliger Form, Jet Helm, Fullface, Cross, Protektorenjacke, Tücher, Socken, Shirts und unzählige Handschuhe.
Auch bei über 30 Grad gilt bei mir volle Schutzausrüstung, wenn ich eine Tour fahre dann auch in Leder oder Sommertextil. In Tierhaut fühle ich mich auch wirklich am wohlsten. Aber dann gibt es ja noch die kurzen fahren in der Stadt für Erledigungen, oder zum Biergarten, Stammtisch, Cafe & co. Da darf es dann auch gerne mal die Kevlarjeans sein. Rückenprotektor, Handschuhe, Helm und Motorradschuhe gehören bei mir IMMER dazu. Das mag der Ein oder Andere vielleicht nicht verstehen. Wer aber schon mal > runter geholt < wurde, sieht das so wie ich, vielleicht nicht mehr durch die Rosarote Brille :-) sondern durch die nackte Tatsache das wir eben nur eine Haut haben :)
In diesem sinne
- RIDE SAFE - aber mit Style